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20.03.2015

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Vorplanung 2. Bauabschnitt (Oberdorf)
18.08.2011

Straße statt Garten
MDR Sachsenspiegel, 10.03.2011

Reinhardtsgrimma braucht eine neue Ortsdurchfahrt
SZ, 22.02.2011

"Der Standort
Glashütte hat
einen guten Ruf"
SZ, 28.12.2010

Bürgerinitiative lehnt
erhöhte Fußwege ab
SZ, 24.12.2010

Informationsabend
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Auswertung 02.12.2010

Autobahnzubringer
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Diskussion

Straßenplanung ist ins Wasser gefallen
SZ, 04.10.2010

Presseartikel online
02.09.2010

Kleine Anfragen im Landtag:
04.08.2010

Transparenz und Bürgernähe fehlen beim Straßenbau
SZ, 26.05.2010

Mehr Entscheidungskompetenz für regionale Akteuere
20.05.2010

Glashütte untersucht Abwasserkanäle
SZ, 19.05.2010

Polizei wird Autofahrer befragen
SZ, 17.05.2010

Keine Annäherung im Straßenbaustreit
SZ, 07.05.2010

Bürgerinitiative befürchtet mehr Verkehr
SZ, 04.05.2010

Stadtchef trifft sich mit Bürgerinitiative
SZ, 30.04.2010

Bürgermeister kämpft trotz Protesten für Straßenausbau
SZ, 28.04.2010

Bürgerinitiative will Straßenausbau verhindern
SZ, 24.04.2010

Vorgärten sollen verschwinden
SZ, 22.04.2010

Initiative will Straßenausbau verhindern
SZ, 21.04.2010

Straßenbauplanung in Grimme geht weiter
SZ, 12.03.2010

Die kleine Schwester der B170
SZ, 23.05.2008

Bürgerinitiative lehnt erhöhte Fußwege ab

Sächsische Zeitung (Dippoldiswalde) vom 24. Dezember 2010
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Sächsischen Zeitung.

(SZ/mb)

Reinhardtsgrimmaer wünschen sich gerade Flächen auf beiden Seiten der Dorfstraße

Die Reinhardtsgrimmaer Bürgerinitiative „Neue Dorfstraße statt Autobahnzubringer“ will den von Straßenbauamt Meißen-Dresden geplanten Ausbau der Ortsdurchfahrt verhindern. Das bekräftigten die Mitglieder bei ihrem jüngsten Treffen. Nach ihrer Ansicht benötigt man eine sanierte Dorfstraße und keine Schnelldurchfahrt für Lkw und Pkw, erklärt der Sprecher der Initiative, Reinhard Hasler.

Man brauche auch keinen einseitig erhöhten Fußweg, sondern gerade Flächen auf beiden Seiten, die von den Fußgängern genutzt werden können und die Fahrzeuge als Ausweichstelle dienen können. „Für eine solche Lösung spricht neben geringeren Kosten auch, dass es seit vielen Jahren nur äußerst wenige Verkehrsunfälle gab. Fußgänger waren gar nicht beteiligt.

So bald die Baupläne im nächsten Jahr vorgestellt werden, wolle man sie sehr genau prüfen, kündigt Hasler an. Wenn nötig, werden alle legalen Mittel ausgenutzt, um die großzügige Ausbauvariante zu verhindern.

www.ortsdurchfahrt-reinhardtsgrimma.de