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Baldiger
Baubeginn?
20.03.2015

Kein Herz
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09.09.2012

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05.02.2012

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Rückblick und
Zwischenfazit 2011
16.01.2012

Öff. Vorstellung
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Zur Vorbereitung
auf den 19.09.2011

Vorplanung 2. Bauabschnitt (Oberdorf)
18.08.2011

Straße statt Garten
MDR Sachsenspiegel, 10.03.2011

Reinhardtsgrimma braucht eine neue Ortsdurchfahrt
SZ, 22.02.2011

"Der Standort
Glashütte hat
einen guten Ruf"
SZ, 28.12.2010

Bürgerinitiative lehnt
erhöhte Fußwege ab
SZ, 24.12.2010

Informationsabend
zum geplanten Straßenbau
Auswertung 02.12.2010

Autobahnzubringer
- oder nicht?
Diskussion

Straßenplanung ist ins Wasser gefallen
SZ, 04.10.2010

Presseartikel online
02.09.2010

Kleine Anfragen im Landtag:
04.08.2010

Transparenz und Bürgernähe fehlen beim Straßenbau
SZ, 26.05.2010

Mehr Entscheidungskompetenz für regionale Akteuere
20.05.2010

Glashütte untersucht Abwasserkanäle
SZ, 19.05.2010

Polizei wird Autofahrer befragen
SZ, 17.05.2010

Keine Annäherung im Straßenbaustreit
SZ, 07.05.2010

Bürgerinitiative befürchtet mehr Verkehr
SZ, 04.05.2010

Stadtchef trifft sich mit Bürgerinitiative
SZ, 30.04.2010

Bürgermeister kämpft trotz Protesten für Straßenausbau
SZ, 28.04.2010

Bürgerinitiative will Straßenausbau verhindern
SZ, 24.04.2010

Vorgärten sollen verschwinden
SZ, 22.04.2010

Initiative will Straßenausbau verhindern
SZ, 21.04.2010

Straßenbauplanung in Grimme geht weiter
SZ, 12.03.2010

Die kleine Schwester der B170
SZ, 23.05.2008

Transparenz und Bürgernähe fehlen beim Straßenbau

Sächsische Zeitung (Freital) vom 26. Mai 2010
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Sächsischen Zeitung.

Reinhard Hasler von der Bürgerinitiative „Neue Dorfstraße statt Autobahnzubringer“ in Reinhardtsgrimma schreibt zum Beitrag vom 18. Mai „Polizei befragt Autofahrer“:

Leserbrief

Wenn bürgerschaftlicher Widerstand bei verantwortlichen Behörden Erstaunen hervorruft, ist das kein gutes Zeichen für Transparenz und Bürgernähe. Wir als Bürgerinitiative weisen noch mal mit aller Deutlichkeit darauf hin, dass die 2008 in einer Ortschaftsratssitzung favorisierte Planung wesentlich kleinere Ausmaße und lediglich den Knotenpunkt S183/K 9007 zum Inhalt hatte. Und für eine dieser Varianten hatte sich auch der damalige Ortschaftsrat entschieden.

Plötzlich werden die Bürger mit einer Planung konfrontiert, welche aus ihrer „Dorfstraße“ einen Autobahnzubringer machen soll. Das war weder bekannt noch vorhersehbar. Klar, dass sich da Widerstand regt. Derartige Verfahrensweisen sind nicht nachvollziehbar, noch zeugen sie von Transparenz und Fingerspitzengefühl.

Reinhardtsgrimma braucht die sanierte Straße, aber keinen grundhaften Ausbau in diesen Dimensionen zum offiziellen Autobahnzubringer. Dagegen werden wir uns als Bürgerinitiative mit all den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen. Wir wollen nicht als Verhinderer, sondern als Mitwirkende in einen Planungsprozess einbezogen werden und sind gern zu offenen und ehrlichen Gesprächen mit Verantwortungsträgern bereit.

www.ortsdurchfahrt-reinhardtsgrimma.de