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Reinhardtsgrimma braucht eine neue Ortsdurchfahrt
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SZ, 28.12.2010

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SZ, 24.12.2010

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Straßenplanung ist ins Wasser gefallen
SZ, 04.10.2010

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Transparenz und Bürgernähe fehlen beim Straßenbau
SZ, 26.05.2010

Mehr Entscheidungskompetenz für regionale Akteuere
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Glashütte untersucht Abwasserkanäle
SZ, 19.05.2010

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SZ, 17.05.2010

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SZ, 07.05.2010

Bürgerinitiative befürchtet mehr Verkehr
SZ, 04.05.2010

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SZ, 30.04.2010

Bürgermeister kämpft trotz Protesten für Straßenausbau
SZ, 28.04.2010

Bürgerinitiative will Straßenausbau verhindern
SZ, 24.04.2010

Vorgärten sollen verschwinden
SZ, 22.04.2010

Initiative will Straßenausbau verhindern
SZ, 21.04.2010

Straßenbauplanung in Grimme geht weiter
SZ, 12.03.2010

Die kleine Schwester der B170
SZ, 23.05.2008

Bürgerinitiative befürchtet mehr Verkehr

Sächsische Zeitung (Dippoldiswalde) vom 4. Mai 2010
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Sächsischen Zeitung.

(SZ/mb)

Die Ortsdurchfahrt in Reinhardtsgrimma soll besser werden. Den Ausbau als A17-Zubringer lehnen Anlieger aber weiterhin ab.

Moderate Töne schlägt die Reinhardtsgrimmaer Bürgeriniative „Neue Dorfstraße statt Autobahnzubringer“ im Vorfeld des heutigen Gesprächs mit Bürgermeister Markus Dreßler (CDU) an. Sie betrachtet es als „positives Signal“, heißt es in ihrer Stellungnahme. Man sei offen für ein konstruktives Gespräch und hoffe auf den Beginn für eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Ein Thema des Gesprächs werde auch das SZ-Interview des Bürgermeisters vom 28. April sein. Dort habe Dreßler „einen ganz wichtigen Punkt“ nicht erwähnt: Die Staatsstraße 183, die gleichzeitig Ortsdurchfahrt ist, soll Autobahnzubringer zur A 17/Anschlussstelle Heidenau/Borthen und deutlich größer ausgebaut werden. „Das wird in Zukunft erheblich mehr Verkehr, auch Schwerlastverkehr anziehen! Solche Entwicklungen bestätigen immer wieder auch entsprechende Experten und Fachleute“, heißt es. Die Initiative weist aber auch darauf hin, dass die Huckelpiste verschwinden soll.

Die Bösen sind ausgemacht

Die Bürgerinitiative wisse, dass die Planungen noch in einem frühen Stadium seien. Trotzdem wollte man zeitig an die Öffentlichkeit gehen, um die Bürgerrechte wahrzunehmen. „Das ist natürlich nicht immer gewünscht, aber es kann auch sehr schnell zu spät sein, um etwas zu korrigieren“, schreibt die Initiative. Man wolle mitgestalten.

Allerdings haben die Protestler den Eindruck, dass der Bürgermeister versucht, die Bürger gegeneinander auszuspielen. Die Bösen habe er schon ausgemacht: Es sollen diejenigen sein, deren Grundstücke ziemlich wertlos werden, wenn die derzeitigen Straßenausbaupläne umgesetzt würden. „Wenn Herr Dreßler ein schlechtes Klima ausgemacht hat, gibt es dafür ganz sicher mehrere Verantwortliche.“

www.ortsdurchfahrt-reinhardtsgrimma.de